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Tour de France

Hersteller Degen Mediahouse GmbH

Artikel-Nr.: 30023

 

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Produktinformationen "Tour de France"

  • Sprache Deutsch
  • Seiten 384
  • ISBN 978-3942596190

ACHTUNG! Es handelt sich um ein beschädigtes Exemplar! Durch einen Sturz von der Palette sind die Bücher außen angestoßen. Neuware ist leider bereits ausverkauft! 

Der Neupreis des Buches betrug 39,95 €

Das offizielle Buch zur 100. Frankreich - Rundfahrt!

Mit über 1.000 zum Teil erstmals veröffentlichte Bilder aus den Archiven der Tour de France.

Francoise & Serge Laget, Philippe Cazaban, Gilles Montgermont, Jean-Marie Leblanc

Aktuelle Infos zur Tour de France erhalten Sie hier:

http://www.velomotion.de/

 

Rezensionen:

Herbert Watterott – 1965 bis 2006 Radsport-Kommentator und deutsche Stimme der Tour de France

Aus diesem grandiosen Buch möchte man möglichst viel aufsaugen.

Es ist meine ständige Lektüre, und immer wieder schlage ich nach und lese einige Seiten.

Hinzu kommt, dass ich 41 Jahre mit dem Geschehen hautnah verbunden war und auch heute immer noch bin.

Dadurch ist es auch für mich eine ganz besondere und intensive Zeitreise.

Erst jetzt wird mir so richtig klar, was man in fast einem halben Jahrhundert nicht alles erlebt, gesehen und gemacht hat.

 

 

Thorsten vom Wege,Sportredaktion,MDR INFO

Zunächst die schlechte Nachricht: Dieses Buch ist denkbar ungeeignet für unterwegs. In S-, U- und Straßenbahnen oder im Bus müsste man entweder auf verständnisvolle Nachbarn hoffen oder ein Einzelabteil buchen. 32 x 23 cm sind nicht gerade Taschenbuchformat, zwei Kilogramm Gewicht wollen im Alltag erst mal bewältigt werden. Kurz und gut: Das offizielle Buch zur Frankreich Rundfahrt es heißt wie die Große Schleife selbst Tour de France ist kein Buch, das man mal eben so im Vorbeigehen mitliest. Viele Journalisten, Fotografen und Schriftsteller haben sich an der Tour abgearbeitet. Vieles wurde geschrieben, fotografiert, erzählt. Das mag logisch erscheinen, schreibt die große Schleife doch Jahr für Jahr ihre ganz eigene Geschichte weiter, die sich rekrutiert aus tausenden und abertausenden kleinen und großen Geschichten. Wer Radsport mag, der mag die Tour. Und wer die Tour mag, der wird auch dieses Buch mögen. Sie halten das Ergebnis einer Teamarbeit in den Händen, schreibt einer der Co-Autoren, Jean Marie Leblanc, von 1989 bis 2006 Tour Direktor, im Vorwort. Andere Autoren, es sind insgesamt sechs, malen so betonen sie ein Souffle aus Bildern, Berge mit Schneehäubchen, ein Filet vom Ventoux, ein Tourmalet-Törtchen, bieten als Hauptspeise Geschichten von den Helden der Rennen, den siegreichen ebenso wie den gefallenen, dazu Buntes auf vielen Tellern, Historie und Histörchen und vor allem: Fotos. Jede Menge Fotos. Zum Glück ist das Buch so groß und so dick. Denn nur in diesem Format kommen die Bilder richtig zur Geltung. Da sind die alten Schwarz-Weiß Schinken von Fahrern, die Rotwein in Schenken trinken- Sportlernahrung al la tour eben, andere, die ihre Räder auf den Galibier schieben. Wieder andere strampeln staubige Straßen entlang, den Ersatzschlauch um die Schultern gelegt. Die Rede ist von Bergkönigen und gebrochenen Gabeln, von Stürzen und Siegen, von Sprints und Zeitfahren, komischen Vögeln, ersten Helden, die Rede ist davon, wie die Tour entstand und wie sie am Leben blieb trotz zweier Weltkriege, trotz Wirtschaftskrisen, organisatorischen Sorgen, Geldmangel. Natürlich war es auch bei der Tour de France das Fernsehen, das eine Zeiten- und Wertewende einleitete. Das Buch ein Text-Bild-Band lässt nichts aus. Es vergisst nicht die Heroen, beschreibt Tragik und Triumphe, erzählt kleine Episoden rund um das Rennen, genau die Episoden, die die Tour de France so einzigartig machen. Und es lässt keinen aus. Vom ersten Sieger, Maurice Garin wird der Bogen gespannt zu Firmin Lambot, der 1918 das erste Gelbe Trikot nach Paris brachte. Es geht um die Helden der zwanziger und dreißiger Jahre, um die glorreichen Jahre von 1947 bis 1960 mit Fausto Coppi, Jaques Anquetil und den anderen Tourgrößen. Und dann kam schon die Ära des Außerirdischen Eddy Merckx, ein gewisser Rudi Altig spielt da eher eine Nebenrolle. Und weiter geht die Zeitreise mit Hinault, Fignon, LeMond oder Eric Heiden. Klar, der war Eisschnellläufer und der Held der Olympischen Spiele von Lake Placid, mit 5 Goldmedaillen. Radsportler war er aber anschließend auch, fuhr den Giro und auch die Tour. Dann kam die Ära des Miguel Indurain. Auch die wird ausführlich beschrieben. Und dann kommt die Doping Ära. Mit Bjarne Riis und Jan Ulrich, Marco Pantani und natürlich Lance Armstrong. Floyd Landis und Alberto Contador. Das Buch lässt nichts aus. Die Autoren zum Glück auch nicht die deutschen Übersetzer machen aber auch nicht den Fehler, die Tour nur über Doping definieren zu wollen. Denn Tour de France, das ist ein großartiges Buch, das der Großen Schleife würdig ist. Die Tour de France ist ein Stück nationalen französischen Kulturgutes. Wer das gleichnamige Buch gelesen hat, ahnt warum. 

 

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